Der Staat

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Der Staat ist ein Sklaventreiber, er raubt die Bevölkerung aus: mit Steuern. Das ist sein ganzer Sinn – der Rest ist nur Camouflage – eine Tarnung, ein Deckmantel um die Wahrheit zu verschleiern. Die politische Kaste herrscht auf unsere Kosten und wir sind nichts als Steuervieh. Demokratie ist eine Täuschung.

Regiert sein heißt: Unter polizeilicher Überwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen überschüttet, reglementiert, eingepfercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingeschätzt, abgeschätzt, zensiert, kommandiert zu werden. Durch Leute die weder das Recht, noch das Wissen, noch die Kraft dazu haben.
Regiert sein heißt: bei jeder Handlung, bei jedem Geschäft, bei jeder Bewegung – besteuert, patentiert, notiert, registriert, erfasst, taxiert, gestempelt, vermessen, bewertet, lizenziert, autorisiert, befürwortet, ermahnt, behindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu werden.
Es heißt unter dem Vorwand der öffentlichen Nützlichkeit und im Namen des Allgemeininteresses – ausgenutzt, verwaltet, geprellt, ausgebeutet, monopolisiert, hintergangen, ausgepresst, getäuscht, bestohlen zu werden.

Schließlich, beim dem geringsten Widerstand, beim ersten Wort der Klage – unterdrückt, bestraft, heruntergemacht, beleidigt, verfolgt, misshandelt, zu Boden geschlagen, entwaffnet, geknebelt, eingesperrt, füsiliert, beschossen, verurteilt, deportiert, geopfert, verkauft, verraten und obendrein verhöhnt, gehänselt, beschimpft und entehrt zu werden. Das ist die Regierung, das ist ihre Gerechtigkeit, das ist ihre Moral.

Falsche Werte durch Gehirnwäsche. Arbeitslosigkeit – Arbeit wird als Allheilmittel verkauft. Dabei ist es doch schon lange so, das die meisten Menschen nur noch für die Wochenenden Leben und die Rente herbeisehnen, um endlich mal das tun zu können was sie selber Wirklich in ihrer Lebenszeit machen wollen. Ihr bezahlt nicht mit Geld, ihr bezahlt mit Lebenszeit !

Menschen die nicht in der Lage sind sich die Welt anzusehen, akzeptierten daß andere Ihnen sagen, wie die Welt ist.

Kapitalismus,  Kommunismus,  Bolschewismus  und Zuhälterei haben dieselbe Bedeutung und Wirkung: Prostituierte, Sklaven, Untertanen für sich arbeiten zu lassen und von deren Einnahmen zu leben. Nichts anderes tut der Staat, mit seinen Bürgern.

Der Staat liegt den Arbeitern mit Steuern auf der Tasche. Heute nimmt er ihnen nicht weniger als die Hälfte ihrer Einnahmen direkt – weitere 30-40% durch indirekte Besteuerung. Das heißt, vom Verdienst bleiben nur etwa 20-10% zur freien Verfügung des Steuerzahlers. Zur Erinnerung: im Altertum handelte es sich lediglich um den „Zehnt“, das heißt, im Gegensatz zur heutigen Zeit, vielen nur 10% Steuern an. 

Zehnt Bauern

„Wenn man die indianischen Gesellschaften Amerikas nach ihrer politischen Organisation betrachtet,”wie es im Buch ‘Staatsfeinde’ von Pierre Clastres steht, „so zeichnen sich die meisten im wesentlichen durch ihr Gefühl für Demokratie und ihren Hang zur Gleichheit aus.“

Die ersten Brasilien-Reisenden sowie die ihnen folgenden Ethnographen, haben es immer wieder betont: die bemerkenswerteste Eigenschaft des Indianerhäuptlings besteht in seinem fast vollständigen MANGEL AN AUTORITÄT (…)

So muss man also den Mangel an sozialer Schichtung und autoritärer Macht, als relevanten Zug der politischen Organisation der meisten Indianergesellschaften ansehen. Die Dokumentation, die uns zur Verfügung steht, bestätigt trotz ihrer Zerspliterung und Unzulänglichkeit jenen starken Eindruck von Demokratie, den alle Amerikaforscher verspürten.(…)

Ohne Glauben, ohne Gesetz, ohne König: was das Abendland im 16. Jahrhundert von den Indianern sagte, läßt sich mühelos auf jede primitive Gesellschaft ausdehnen.

Es kann sogar das Unterscheidungskriterium sein: eine Gesellschaft ist primitiv, wenn ihr der König fehlt, als legitime Quelle des Gesetzes, d.h. die Staatsmachine.

Umgekehrt ist jede nicht primitive Gesellschaft, eine Gesellschaft mit Staat: gleich welche sozio-ökonomischen Verhältnisse herrschen. Im Stamm gibt es also keinen König, sondern einen Häuptling, der kein Staatsoberhaupt ist.

Was bedeutet das? Einfach dies, daß der Häuptling über keine Autorität, keine Zwangsgewalt, keine Befehlsmittel verfügt. Der Häuptling ist kein Befehlshaber, die Mitglieder des Stammes haben keinerlei Pflicht zum Gehorsam.

Der Raum des Häuptlings ist nicht der Ort der Macht, und die Gestalt des „Häuptling“ (Chefs) ist in keiner Weise das Vorbild eines künftigen Despoten.

Aus dem primitiven Häuptlingstum läßt sich der Staatsapparat im allgemein gewiß nicht ableiten. Woran erkennt der Stamm, daß dieser oder jener Mann würdig ist, ein Häuptling zu sein?

Letztlich nur an seiner „technischen Kompetenz: Rednergabe, Jagdgeschick, Fähigkeit, die defensiven oder offensiven Kriegshandlungen zu koordinieren. Und in keinem Fall läßt die Gesellschaft den Häuptling diese technische Grenze überschreiten, niemals läßt sie zu, daß sich eine technische Überlegenheit in politische Autorität verwandelt.

Die Häuptling steht im Dienst der Gesellschaft, die Gesellschaft selbst – der wahre Ort der Macht – ist es, die als solche ihre Autorität auf den Häuptling ausübt. Deshalb ist es dem Häuptling unmöglich, dieses Verhältnis zu seinen Gunsten umzukehren, die Gesellschaft in seinen Dienst zu stellen, auf den Stamm etwas auszuüben, was man Macht nennt: niemals wird die primitive Gesellschaft es dulden, daß ihr Häuptling sich in einen Despoten verwandelt.

Diese menschlichen Wesen im Vergleich zu den Indianern, die Pierre Clastres im “Staatsfeind” beschreibt, haben sich 30 Jahre lang von der modernen Gesellschaft zurückgezogen, von dem Gefühl durchdrungen, daß die alte, wilde Welt in ihren Grundfesten erbebte, so daß auch er, Pierre Clastres beschloß, die Gesellschaft, so wie sie war zu verlassen, um zur Welt ohne Böses zu gelangen, zur Gesellschaft des göttlichen Glücks, das Todesurteil für die Struktur der Gesellschaft die ihr Regelsystem implizierte.

Tatsächlich scheinen zwei Axiome den Gang der westlichen Zivilisation von ihrem Beginn an zu leiten: das erste setzt, daß die wahre Gesellschaft sich im schützenden Schatten des Staats entfaltet; das zweite verkündete einen kategorischen Imperativ: du sollst Arbeiten.

Die drei-oder viertausend Guarani-Indianer, die kümmerlich in den Wäldern von Paraguay überleben, Wissen, daß es keine mögliche Suche mehr nach der Erde ohne Böses gibt.

Doch die mangelnde Aktion scheint eine Trunkenheit des Denkens ermöglicht zu haben, eine immer angespanntere Vertiefung der Reflexion über das Unglück des menschlichen Schicksals. Und dieses wilde Denken, das vor zuviel Licht fast blendet, sagt uns laut der Guarani-Überlieferung, daß die Geburtsstätte des Bösen, die Quelle des Unglücks das EINE ist. Man muß vielleicht etwas mehr darüber sagen und sich Fragen, was der Guarani-Weise unter dem Namen „das EINE“ bezeichnet.

Warum ist die Welt schlecht? Was können wir tun um dem Bösen zu entrinnen? Diese Indianer wußten, daß das EINE das Böse ist, sie sagten es von Dorf zu Dorf, und die Leute folgten ihnen auf der Suche nach dem Guten, auf der Suche nach dem Nicht-EINEN.

Wir finden also bei den Tupi-Guarani die Ablehnung der losgelösten politischen Macht, die Ablehnung des Staats; auf der andere Seite eine prophetische Rede, die das EINE als die Wurzel des Übels identifiziert und die Möglichkeit verkundet, ihm zu entrinnen. Unter welchen Bedingungen ist es möglich das EINE zu denken?

Seine Anwesenheit, ob gehaßt oder begehrt, muß auf irgendeine Weise sichtbar sein. Und deshalb meinen wir, unter der metaphysischen Gleichung, die das Böse mit dem EINEN gleichsetzt, eine andere, geheime politische Gleichung zu entdecken, die besagt, daß das EINE der Staat ist.

Der Staat, so heißt es, ist das Instrument das es der herrschende Klasse erlaubt, ihre gewaltsame Herrschaft über die beherrschten Klassen auszuüben.

Zugegeben.

Damit der Staat entstehen kann, muß also zuvor eine Teilung der Gesellschaft in antagonisch soziale Klassen vorliegen, die durch Ausbeutungsbeziehungen miteinander verbunden sind. Wenn die Gesellschaft durch Unterdrücker organisiert wird, die fähig sind, die Unterdrückten auszubeuten, so beruht diese Fähigkeit, die Entfremdung durchzusetzen, auf der Anwendung des Zwangs, d.h. auf dem, was die Substanz des Staats selbst ausmacht, dem „Monopol der legitimen physischen Gewalt.“

Die ‘primitive’ Gesellschaft weiß von Natur aus, daß die Gewalt das Wesen der Macht ist.

In diesem Wissen wurzelt die Sorge, Macht und Institution, Befehl und Häuptling stets auseinander zuhalten.

Und gerade das Feld des gesprochenen Wortes (der Rede) garantiert die Abgrenzung und zieht die Trennungslinie. Indem der Stamm seinen Häuptling zwingt, sich lediglich im Element des Wortes zu bewegen, d.h. im absoluten Gegenteil der Gewalt, versichert er sich, daß alle Dinge an ihrem Platz bleiben, daß die Achse der Macht sich ausschließlich auf den Körper der Gesellschaft beschränkt und daß keine Verlagerung der Kräfte diese soziale Ordnung umstößt.

Die Pflicht des Häuptlings zum Wort, jener unaufhörliche Strom von leeren Worten, die er dem Stamm schuldet, ist seine unendliche Verpflichtung, die Garantie, die es dem Mann des Worts, verbietet, zum Mann der Macht zu werden.

Vielleicht müssen wir nun die Vorstellung vom Wort, als dem Gegenteil der Gewalt berichtigen. Welcher Notwendigkeit würde dann die Existenz eines Staats entsprechen, da sein Wesen – DIE GEWALT – der Teilung der Gesellschaft immanent ist, da er in diesem Sinne von vornherein in der Unterdrückung gegeben ist, die eine soziale Gruppe auf die anderen ausübt?

Der Staatsapparat auch wenn er liberal ist, dennoch der ferne Herr der legitimen Gewalt bleibt.

Das Auftauchen des Staates bestimmt das Entstehen der Klassen. Die Geschichte der Völker, die eine Geschichte haben, ist, wie es heißt, die Geschichte des Klassenkampfs.

Die Geschichte der Völker ohne Geschichte ist, wie man mindestens ebenso großer Wahrheit sagen kann, die Geschichte ihres Kampfs gegen den Staat.”

Quelle: “Staatsfeind” vom Pierre Clastres

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“Johann Wolfgang von Goethe 

Was für eine Zivilisation ist das, die seines Gleichen ausbeutet und ihn verhungern lässt?  

Freiheit, Eigentum, Selbstbestimmung, Wahlen, Mitbestimmung — das alles sind schöne Worte. Aber die Realität verändert sich nicht alleine dadurch, dass zu ihrer Beschreibung einfach nur schöne Worte benutzt werden. Schönfärberei, rhetorische Tricks und schillernde Begriffe halten uns davon ab, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Der voluntaristische Blick auf die Welt ist sehr einfach:

Es gibt kein Links, kein Rechts, kein Rot, kein Grün, kein Schwarz, kein Gelb und — jetzt neu mit der Piratenpartei — auch kein Orange. Es gibt entweder Gewalt und Zwang oder Freiheit und Freiwilligkeit. Beide Seiten schließen sich gegenseitig aus. 

“Um zu Wissen, wer die Welt regiert, sollten Sie wissen, welche Gruppe nicht kritisiert werden darf ”

– Kevin Alfred Strom

Zum Artikel Nachricht an das Deutsche Volk. Die Zeit ist gekommen ! 

Mein youtube Kanal Wahrheit Inside:https://www.youtube.com/channel/UCUGP2MIBFstn-nV70XcLYCQ

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2 Gedanken zu “Der Staat

  1. Pingback: honigfrau

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