Das Geldschöpfungssystem – Falschgeld durch Banken

 

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Bereits vor über 200 Jahren sah ein weiser Politiker voraus, womit wir uns heute konfrontiert sehen… Es war Thomas Jefferson (1743–1826), 3. Präsident der USA. Sie werden es kaum glauben, aber er hat… … die Kernschmelze unseres Finanzsystems vor über 200 Jahren prophezeit! Hier seine genauen Worte: Banken sind gefährlicher als stehende Armeen „Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen… Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen… die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen… Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen, muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.“ Thomas Jefferson im Jahre 1809 Amerikanische Geschichtliche – Entwicklungen und Ereignisse: Der eigentliche Grund für die Amerikanische Revolution war nicht die Teesteuer und nicht das Steuergesetz, wie es immer wieder in den Geschichtsbüchern gelehrt worden ist. Die Finanziers schaffen es immer wieder, dass aus allen Schulbüchern alles das entfernt wird, was Licht auf ihre eigenen Pläne werfen könnte, und was die Glut, die ihre Macht schützt, beschädigen könnte. Amerika schöpfte sein eigenes Geld im Jahre 1750 Wie Benjamin Franklin Neu England zur Blüte verhalf Benjamin Franklin, am17. Januar 1706 in Boston, Massachusetts geboren; am 17. April 1790 in Philadelphia, Pennsylvania verstorben, war ein nordamerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner. Während der Amerikanischen Revolution vertrat er die Vereinigten Staaten als Diplomat in Frankreich und handelte sowohl den Allianz-Vertrag mit den Franzosen als auch den Frieden von Paris aus, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete. Als Delegierter der Philadelphia Convention beteiligte er sich an der Ausarbeitung der amerikanischen Verfassung. (Aus dem: „Michael“ Journal, 1101, Principale St., Rougemont, Que., Canada – JOL 1MO; aus dem Englischen übersetzt von E. Grimmel) Die folgende historische Darstellung ist eine Radioansprache, welche der Kongressabgeordnete Charles G. Binderup, Nebraska, vor 50 Jahren gehalten hat -abgedruckt in „Die Demaskierung der Geister der Wall Street“. Von Charles G. Binderup Kolonien – florierender als das Mutterland Vordem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1776) war der kolonisierte Teil dessen, was heute die Vereinigten Staaten von Amerika sind, im Besitz von England. Er wurde Neu England genannt und bestand aus 13 Kolonien, welche die ersten 13 Staaten der großen Republik wurden. Um 1750 war dieses Neu England sehr wohlhabend. Benjamin Franklin konnte folgendes schreiben: „Es gab Überfluss in den Kolonien, und Friede herrschte an allen Grenzen. Es war schwierig, ja sogar unmöglich, eine glücklichere und blühendere Nation auf der ganzen Erde zu finden. In jedem Heim war Wohlstand vorherrschend. Im Allgemeinen hielt das Volk die höchsten moralischen Maßstäbe ein, und Erziehung war weit verbreitet.“ Als Benjamin Franklin nach England hinüberfuhr, um die Interessen der Kolonien zu vertreten, begegnete er einer völlig anderen Situation: Die arbeitende Bevölkerung dieses Landes war von Hunger und Armut zerrüttet. „Die Straßen sind voll von Bettlern und Landstreichern“, schrieb er. Er fragte seine englischen Freunde, wie England trotz all seines Reichtums so viel Armut in seinen Arbeiterklassen haben konnte. Seine Freunde erwiderten, dass England das Opfer einer schrecklichen Situation sei: es habe zu viele Arbeiter! Die Reichen sagten, sie seien bereits mit Steuern überlastet und könnten nicht noch mehr bezahlen, um die Massen von Arbeitern von deren Nöten und Armut zu befreien. Mehrere reiche Engländer jener Zeit glaubten wirklich, zusammen mit Malthus, dass Kriege und Seuchen nötig seien, um das Land von Arbeitskraftüberschüssen zu befreien. Danach wurde Franklin von seinen Freunden gefragt, wie die amerikanischen Kolonien es organisierten, genug Geld zu sammeln, um die Armenhäuser zu unterstützen und wie sie diese Armutsseuche bezwingen würden; Franklin erwiderte: „Wir haben in den Kolonien keine Armenhäuser; und falls wir welche hätten, gäbe es niemanden, den wir einweisen müssten; denn wir haben nicht eine einzige arbeitslose Person, weder Bettler noch Landstreicher.“ Dank des von der Nation herausgegebenen Freigeldes – Geld ohne Zins. Seine Freunde glaubten, ihren Ohren nicht zu trauen und verstanden noch weniger diese Tatsache. Als die englischen Armenhäuser und Gefängnisse zu unruhig wurden, verschiffte England diese armen Wichte und Penner wie Vieh und lud diejenigen, welche die Armut, den Schmutz und die Entbehrungen der Reise überlebt hatten, an den Kais der Kolonien ab. Zu jener Zeit wurden in England alle diejenigen ins Gefängnis geworfen, die ihre Schulden nicht bezahlen konnten. Deshalb fragten sie Franklin, wie er sich den bemerkenswerten Wohlstand der NeuEnglandKolonien erklärte. Franklin antwortete: „Das ist ganz einfach. In den Kolonien geben wir unser eigenes Papiergeld heraus. Es wird ‘Colonial Scrip’ (=‘Kolonialaktie’) genannt. Wir geben es in angemessener Menge heraus, damit die Waren leicht vom Produzenten zum Konsumenten übergehen. Indem wir auf diese Weise unser eigenes Papiergeld schöpfen, kontrollieren wir seine Kaufkraft, und wir haben an niemanden Zinsen zu zahlen.“ Die Bankiers erzwingen die Armut Diese Information wurde den englischen Bankiers bekannt, sie waren auf der Hut. Sie ergriffen sofort die nötigen Gegenmaßnahmen, um das britische Parlament zu veranlassen, ein Gesetz zu verabschieden, das den Kolonien verbot, ihr Colonial Scrip zu benutzen und das sie anwies, nur das Gold und Silbergeld zu benutzen, welches von den englischen Bankiers in unzureichender Menge zur Verfügung gestellt wurde. Danach begann in Amerika die Pest des Schuldgeldes, das seither dem amerikanischen Volk so viel Flüche eingebracht hat. Das erste Gesetz wurde 1751 verabschiedet und dieses durch ein noch restriktiveres Gesetz im Jahr 1763 vervollständigt. Franklin berichtete, dass im Jahr nach dem Vollzug des Verbotes des Kolonialgeldes die Straßen der Kolonien mit Arbeitslosen und Bettlern besetzt waren, genauso wie in England, weil es nicht genug Geld gab, Waren und Arbeit zu bezahlen. Das zirkulierende Tauschmittel war auf die Hälfte reduziert worden. Franklin fügte hinzu, dass dieses der eigentliche Grund für die Amerikanische Revolution war – nicht die Teesteuer und nicht das Steuergesetz, wie es immer wieder in den Geschichtsbüchern gelehrt worden ist. Die Finanziers schaffen es immer wieder, dass aus allen Schulbüchern alles das entfernt wird, was Licht auf ihre eigenen Pläne werfen könnte, und was die Glut, die ihre Macht schützt, beschädigen könnte. Franklin, der einer der Hauptarchitekten der amerikanischen Unabhängigkeit war, sagte es deutlich: „Die Kolonien hätten gern die geringe Steuer auf Tee und andere Materialien ertragen, wäre es nicht die Armut gewesen, verursacht durch den schlechten Einfluss der englischen Bankiers auf das Parlament, welche in den Kolonien den Hass gegen England und den Revolutionskrieg ausgelöst hat.“ Dieser Gesichtspunkt von Franklin wurde bestätigt durch große Staatsmänner dieser Ära: John Adams, Thomas Jefferson und mehrere andere. Ein bemerkenswerter englischer Historiker, John Twells, schrieb über das Geld der Kolonien, den Colonial Scrip: „Es war das Geldsystem, unter dem Amerikas Kolonien in einem solchen Ausmaß aufblühte, dass Edmund Burke schreiben konnte: ‘Nichts in der Geschichte der Welt gleicht ihrem Fortschritt. Es war ein vernünftiges und wohltätiges System, und seine Auswirkungen führten zum Glück des Volkes.’“ John Twells fügte hinzu: „In einer schlimmen Stunde nahm das britische Parlament Amerika sein repräsentatives Geld, verbot jegliche weitere Herausgabe von Geldscheinen, ließ diese Geldscheine aufhören, legales Geld zu sein, und verlangte, dass alle Steuern mit Münzen bezahlt werden sollten. Bedenken Sie jetzt die Konsequenzen: Diese Restriktion des Tauschmittels lähmte alle industriellen Energien des Volkes. Die einst blühenden Kolonien wurden ruiniert. Schlimmste Not suchte jede Familie und jedes Geschäft heim. Aus Unzufriedenheit wurde Verzweiflung, und diese erreichte den Punkt, an dem sich die menschliche Natur erhebt und ihre Rechte beansprucht, um die Worte von Dr. Johnson zu gebrauchen.“ Ein anderer Schriftsteller, Peter Cooper, äußerte sich in gleicher Weise. Nachdem er ausgeführt hatte, wie Franklin dem Londoner Parlament den Grund für die Blüte der Kolonien erklärt hatte, schrieb er: „Nachdem Franklin die Erklärungen zum wahren Grund der Blüte der Kolonien abgegeben hatte, erließ das Parlament Gesetze, die den Gebrauch dieses Geldes für die Steuerzahlungen verboten. Diese Entscheidung brachte so viele Nachteile und so viel Armut über das Volk, dass sie zum Hauptgrund für die Revolution wurde. Die Unterdrückung des Kolonialgeldes war ein viel wichtigerer Grund für den allgemeinen Aufstand als das Tee und Stempelgesetz.“ Warum unser Geldsystem nichts anderes kann als Mangel zu erzeugen, und warum es am Ende immer zusammenbrechen muss. Dies deutet sich ja auch aktuell wieder an. Quelle: Heinz Pütter 

 

 

 http://www.focus.de/finanzen/steuern/erbschaftsteuer-rechner/erbschaft-und-schenkung_aid_27819.html

• Finanzielle Kontrolle:
Jeder Staat, und damit auch jeder Bürger, ist Schuldner bei den Banksters. Ohne Mitglied der Weltbank zu sein, ist es den Staaten geradezu unmöglich, am globalen Handel teilzunehmen. Durch Inflation und Zinsnehmung werden die Menschen, vor allem der dritten Welt, ausgebeutet und versklavt. Diese Kontrolle wird immer weiter perfektioniert werden mit elektronischen Zahlungsmitteln, bei denen jede Transaktion genauenstens verfolgt werden kann und der Einzelne außer einer Plastikkarte wirklich gar nichts mehr an Realwert in Händen hält. Ultimativ erwarten wir „das Malzeichen des Tieres“, ohne das man laut Bibel weder kaufen noch verkaufen kann. Es handelt sich wahrscheinlich um einen implantierten RFID-Chip.
Der neue Hitachi RFID-Chip misst nur noch 0.05 mm x 0.05 mm und ist damit 64 mal kleiner als der vorherige Mu-Chip. Diese Chips beinhalten eine 38-stellige digitale ID-Nummer, die per Radiosignal abgefragt werden kann.
Die Firma ‪#‎Mochip‬ wirbt auf ihrer Internetseite relativ positiv für ihr Produkt, ist es doch eine wunderbare Sicherheit, wenn entführte Kinder sofort geortet werden können. Jedes Produkt wird demnächst, statt des bisher üblichen Barcodes, mit diesen Chips ausgestattet werden, und auch jeder Geldschein, alle Dokumente, und schließlich auch alle Menschen. Im Supermarkt wird man nur noch seine Waren durch eine Schranke fahren müssen, anstatt wie bisher alles mühselig auf das Band zu legen. Bezahlung erübrigt sich auch, denn man wird durch den Chip zweifelsfrei erkannt und die zu zahlende Summe einfach direkt vom Konto abgebucht. Ohne Chip steht man dann dumm da, bzw. als „Terrorist“.
• Staatliche Kontrolle:
Die Freiheit der Bürger wird zusehends eingeschränkt, um sie „vor Terroristen“ zu schützen. Der Staat mischt sich immer mehr in die Privatsphäre der Bürger ein und schreibt ihm sogar vor, ob er ein Kopftuch tragen darf, welche Farbe die Dachziegel haben müssen und wie weit ein Busch vom Nachbarsgrundstück entfernt stehen soll. Die Einmischung des Staates wird immer mehr als normal empfunden.
Die Staaten selber verlieren zusehends ihre Souveranität zugunsten transnationaler Gebilde wie UNO, WTO, NATO und EU. Letzter Schritt wird die Weltregierung sein, für alle Menschen eine hinnehmbare Konsequenz, mit einem absolutistischen Machthaber, Er wird für die meisten Menschen akzeptabel sein, denn er hat wahrscheinlich folgende Attribute: Er sieht gut aus, ist gebildet und wirkt sympathisch.
Also ich. (Als Beispiel)
Ich kann z.B. durch Wirtschaftssanktionen bzw. Wirtschaftshilfen verwirklicht werden, aber womöglicherweise nicht nur symbolisch, sondern real durch besondere Waffensysteme wie HAARP, einem Wahnsinns-Projekt, das die Ionosspähre aufheizt und mit sogenannten ELF-Wellen arbeitet (Extremely Low Frequency Waves), mit denen nicht nur feindliche Raketen abgefangen werden, sondern auch Erdbeben und Wetterveränderungen erzeugt werden können.
Staatliche Kontrolle wird auch durch Wasser, Energie, Medikamente und Nahrungsmittel erreicht, indem alles beherrschende Monopole geschaffen werden (z.B. durch genetisch modifiziertes und nicht reproduzierbares Saatgut, was bedeutet, dass die Bauern das Saatgut immer bei den gleichen Anbietern kaufen müssen).
Da der Mensch sich immer weniger in der Natur zurechtfindet und fähig ist, in ihr zu überleben, ist er immer mehr auf die ‚Zivilisation‘ angewiesen, und dadurch natürlich auch auf die, die sie beherrschen.
• Geistige Kontrolle:
Durch die Kontrolle der Medien, der Schulpläne und Wissenschaft, der Zensierung bestimmter „extremistischer“ Literatur und durch die Diffamierung bestimmter Personen und Staaten, wird das nötige Klima geschaffen, um die Menschheit immer weiter zu Schafen zu verwandeln, die kaum mehr aus ihren Schubladen herausgucken können. „Bildung“ dient keinesfalls zum eigenständigen Denken, sondern dazu, die vorgegebene Realität der Machthaber „freiwillig“ anzunehmen. Nietzsche sagte schon: „Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn man das vergessen hat, was man in der Schule gelernt hat“. Er hatte recht: Durch repräsentative „Demokratie“ wird den Leuten vorgegaukelt, sie selber hätten das Sagen, wobei wirkliche Alternativen niemals zur Sprache kommen, sondern nur die Wahl besteht zwischen zwei Seiten der gleichen Münze. Der linke und der rechte Flügel werden trotzdem vom Gehirn des Vogels gesteuert.
In attraktiven Farben werden die größten Sünden gefärbt, wie z.B. außerehelicher Geschlechtsverkehr, Alkohol, Glücksspiel, Dekadenz und Maßlosigkeit. Der Vatikan hat die sieben Todsünden jetzt durch sieben neue Todsünden ersetzt (wie z.B. Umweltverschmutzung), weil die alten bereits so normal geworden sind, dass die Menschen sie gar nicht mehr als Sünde ansehen. In Deutschland z.B. kann eine Frau Ehebruch begehen, lässt sich dann scheiden und bekommt zur Belohnung auch noch Unterhaltszahlung für sich und die Kinder, während sie sich mit dem Neuen vergnügt. Logischerweise zieht es da nur noch liebesverblendete Deppen vor den Traualtar, auch wenn die meisten schon so denken, eine Ehevertrag abzuschließen, infolgedessen geht man ja schon mit dem Gedanken in die Ehe, sich scheiden zu lassen. Dies ist aber alles „normal“ und akzeptabel in der Gesellschaft.
Genauso wie die größten Sünden schöngefärbt werden, so wird auch das Gute als das Schlechte hingestellt. Nachdem das Christentum schon lange kapituliert hat, steht der Islam noch als einziger ernstzunehmender Gegner da, weshalb der Krieg gegen den Islam an allen Fronten geführt wird, vor allem an der Medienfront. Praktizierende Muslime, die grundsätzlich gegen „Freiheit und Demokratie“ sind, werden als Fundamentalisten, Extremisten und Islamisten dargestellt. Arrangierte Terroranschläge wie der 11. September sorgen dann für die nötige Publicity, um sie völlig zu verteufeln bzw. um das perfekte Alibi zu haben, um einen „Selbstverteidigungskrieg“ gegen muslimische Staaten zu führen, mit Vorliebe gegen jene, die viel Öl haben oder keine Rothschildbank.
Desweiteren werden die Menschen gehirngewaschen mit Mode, Musik und ‚Unterhaltung‘ wie z.B. Fernsehen (Volksverblödung Nr. 1, in dem zum Teil die perversesten Phantasien dargestellt werden).
Die ‚moralischen Werte‘ und Anschauungen werden globalisiert, so dass in vormals völlig unterschiedlichen Kulturen die gleichen Werte herrschen. Dies wird vornehmlich durch das Fernsehen erreicht, das wiederum Reklame macht für weltweit verfügbare Produkte wie z.B. Coca Cola, Marlboro und McDonalds.
•Psychische Kontrolle:
Die psychische Kontrolle folgt aus der geistigen Kontrolle. Da wir soziale Wesen sind und biologisch gesehen „Herdentiere“ die alleine in der freien Natur ohne ihren Stamm und dessen Schutz verloren wären, haben wir Angst, aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden. In früheren Zeiten war „Exil“ eine gewaltige Strafe für Mitglieder einer Gruppe, die sich gegen ihre Normen gestellt hatten. In der heutigen Zeit funktioniert das gleiche Prinzip auf einer anderen Ebene: Man wird dadurch aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, in dem man Labels wie „verrückt“, „extremistisch“, „gemeingefährlich“, „sonderbar“, „fundamentalistisch“, “ schizophren“ etc. bekommt und Randgruppen zugeordnet wird. (Bsp Nazi/Gutmensch) Da Werte wie „Demokratie und Menschenrechte“ und „die Realität“ bereits globalisiert sind, bedeutet eine Missachtung dieser Werte einen Ausschluss aus der „Weltgemeinschaft.“
Psychische Kontrolle wird vor allem durch Angst erreicht. Angst vor Terroristen, Angst vor Arbeitslosigkeit, vor Krankheit, vor Unfällen, vor Umweltzerstörung, vor Krieg, vor Ausgrenzung, vor der Einsamkeit, keinem Wlan/Datenvolumen/Akku und allen möglichen anderen Schicksalsschlägen.
Je mehr man sich nun freiwillig in das Gefängnis begibt, desto mehr wird man belohnt, indem die Angst einem genommen wird. Man ist dann versichert, wird bewacht und bekommt pünktlich sein Essen. Man empfindet dann die Kameras an allen möglichen Orten nicht als Bedrohung, sondern als Sicherheit. Man empfindet die Zahlungen an die Versicherungen nicht als Belastung, sondern als Schutz. Man empfindet dann die allgemein bekanntengemachten Nachrichten nicht als Gleichschaltung, sondern als Wissen. Man empfindet die Gitterstäbe nicht mehr als Zeichen der Gefangenschaft, sondern als Schutz.
Draußen vor diesem Gitter stehen wird nicht frei genannt, sondern ausgegrenzt und schutzlos. Und es ist wahr, Freiheit wird von diesem System auf das Äußerste bekämpft und kostet einen immer höheren Preis.

Ich bitte hier ausdücklich um Kopie und Verbreitung, Danke.

Zum Artikel Nachricht an das Deutsche Volk. Die Zeit ist gekommen !

Mein youtube Kanal Wahrheit Inside:https://www.youtube.com/channel/UCUGP2MIBFstn-nV70XcLYCQ

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Ein Gedanke zu “Das Geldschöpfungssystem – Falschgeld durch Banken

  1. Wir brauchen eine neue Bank. Eine Bank vom Volk fürs Volk, von uns gegründet -siehe Österreich. Hier sollten nach und nach immer mehr und dann alle Landsleute einsteigen. Diese Banken sollten zum Vorschlag, mit Genossenschaftsanteilen, unseren Steuergeldern -(an die zu kommen vermutlich nicht möglich ist) SPENDEN (sollte es nicht anders gehen) geöffnet werden, also vom Volk fürs Volk ? Sparkonten sowie Girokonten für jedermann, möglichst mit Kostengünstigen Gebühren (später vielleicht ohne Gebühren) Es sollte und muss das Gemeinwohl im Vordergrund stehen -alle Möglichkeiten zur kriminellen Geldschöpfung müssen hier (Gesetzlich, Vertraglich) ausgeschlossen sein. Banken müssen in der Folge verstaatlicht sein -sprich dem Volke gehören. https://www.mitgruenden.at/ Wir brauchen im zweiten Schritt dann eine selbstständige Währung und ich sage einfach klar ZURÜCK zur DM: Deutschen Mark, Markstücke, Pfennige, Groschen „smile“-Emoticon Das Disign ist sehr schön und muss auch nicht neu erdacht werden, es ist auch Fälschungssicher -nicht weniger als der Euro, und bereits vorhanden. Es wird geschätzt das 2 Milliarden DEUTSCHE MARK in Deutschen Haushalten existieren. http://www.focus.de/…/11-mrd-d-mark-in-umlauf-deutsche… Was einmal gut war, kann es auch wider sein. Hier sollten nur Bankkunden oder Partnerfilialen für ihre Bankkunden die Währung auch umtauschen können (ODER?) Ich höre mir gern Meinungen dazu an. Der Wert könnte vorerst der gleiche sein wie der Euro, würde sich dank Abnabelung vom Geldsystem Europas ganz von allein harmonisieren. https://wahrheitsite.wordpress.com/…/das…/ 3. Friedensverträge müssen her so schnell wie möglich sollten wir eine Alternative zur jetzigen Form der Regierung ernennen und diese Legitimieren für uns Friedensabkommen zu schließen -natürlich unter Ausschuss sämtlicher Psychopathen. diese müssen durch direkte Demokratie gewählt werden und echte Volksmeinung vertreten, so wie einst der Anführer es tat. Jedes Dorf jede Kommune sollte sich mit ihren Bürgermeistern auseinandersetzen (-eventuell Neuwahlen) Ziel sollte eine souveränes Deutschland, Friedensvertrag, Ausstieg aus der EU, mit eigener Währung sein. Eine Neue Verfassung! Als Anfang!

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